Rettet die Bienen - Schützt die Welt
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Wie sauber sind E-Autos wirklich?

 

 

Von der Industrie als zukunftsweisendes Wunderwerk gefeiert, von der Politik als umweltfreundliche Mobilität vorangetrieben. Doch schon bevor der Elektroantrieb in Automobilen den breiten Markt gänzlich für sich erobern kann, drängen sich Zweifel an den Versprechungen der Meinungsmachenden förmlich auf.

 

 

Mobil zu sein ohne dafür Energie aufzuwenden ist unmöglich, genau hier entsteht die grundsätzliche Problematik. So beim Verbrennungsmotor wie auch beim Elektromotor. Entfaltet der Benzin-, oder Dieselmotor seine Schädlichkeit erst durch Benutzung, so entstehen die größten der drastischen Auswirkungen des E-Auto schon bevor das Fahrzeug auf der Straße rollt.

 

Elende Lebensbedingungen. Zig Milliarden Liter Grundwasser werden in der Wüste Boliviens verdunstet. Der Grundwasserspiegel sinkt ab. Die Menschen in umliegenden Gemeinden leiden unter Wassermangel. Entstehender Staub vergiftet die Böden und verseucht das Wasser in sonst unberührter Natur. Dieses Bild zeichnet der Lithium Abbau, ein Metall das zur Herstellung der leistungsfähigen Auto-Batterien benötigt wird. Der Handel mit umweltfreundlichen E-Mobilen zieht die Vernichtung von Lebensraum indigener Völker nach sich. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt, mit aktueller Technik ist eine Steigerung der Marktanteile von E-Autos ein Frontalangriff auf die „Arme-Welt“

 

Auch der Traum den durch Kraftverkehr erzeugten CO2 Ausstoß pro Person und Kilometer mittels Elektro-Mobilität zu senken dürfte platzen. Auch wenn der Ausstoß an Kohlenstoffdioxid während des Betriebs eines Elektro-Automobil bei null liegt. Die Herstellung einer entsprechenden großen Batterie die für einen Tesla-S benötigt wird, bringt 15-20 Tonnen dieser Emission in unsere Umwelt. Auch die Stromerzeugung zum Betanken spielt bei der CO2 Bewertung von Elektromobilen eine Rolle. Bei global steigender Anzahl von Kraftfahrzeugen dürfte die weltweite Gesamtbelastung durch CO2 Ausstoß nicht oder kaum sinken.

 

 

Sinnvoll um den CO2 Ausstoß pro Person und Kilometer zu senken wäre es alternative Möglichkeiten zum öffentlichen Personenverkehr zu diskutieren. Nach dem Vorbild des „Dolmusch“ können dynamische Sammeltaxis ohne festen Fahrplan oder feste Haltestellen außerhalb von Ballungsräumen eine echte Alternative zur Fortbewegung mit dem Auto stellen.

Das sauberste Verkehrsmittel ist das Fahrrad.

 

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